Pepsi startet in den USA mit einer neuen Werbekampagne. Die globale Werbekampagne “Live for now” startet am 2. Mai in den USA – auf pepsi.com ist der Internetauftritt bereits an die neue Kampagne angepasst. Real-Time-News sowie aktuelle Twitter-Meldungen mit dem Hashtag #now sind auf der Startseite zu sehen.
Mit der neuen Kampagne will sich Pepsi bei den Kunden als Entertainmen-Plattform in dessen Bewusstsein verankern.
Farblich gefällt mir die Kampagne sehr – sie ist bunt, jung, frech und frisch. Dazu die Homepage mit den aktuellen Twitter-Meldungen ist zeitgemäss eingesetzt. Nicht zuletzt fördert dies auch das twittern über die eigene Marke und das Nutzen des Hashtags (#now) – natürlich wollen die Twitterer mit ihrem Tweet auf pepsi.com zu sehen sein.
Mit graphicSTATION gibt es ein neues Online-Magazin. In graphicSTATION geht es um die Themen Grafik, Design, Fotografie und Werbung. Der grafische Aufbau des Magazins, richtet sich nach einer U-Bahn.
Mit der Mai-Ausgabe (U1) ist die erste Ausgabe veröffentlicht worden. Die Themen in der U1 sind u.a.:
- Wasser – Leben und Lifestyle
- Photoshop Tutorial
- Holy Crap! – oder wie sich GAB in die Sche*** setzte!
Werbung von McDonalds aus dem Jahre 1969. Man achte auf das appetitliche Foto des Burgers. Hier wurde einfach der Burger fotografiert und fertig. Das Brot sieht fade aus, der Salat hat die frische vor 3 Tagen abgegeben und die Sauce wurde lieblos auf das Brot geklatscht. Ihm Vergleich zu heute, sieht der Big Mac dem Original wie wir ihn aus der Pappschachtel kennen, sehr ähnlich. Das nenne ich mal ein glaubhaftes Produkte-Foto!
Aber ganz ehrlich, wie macht euch der Burger an? Als “Werbung” – also Aushängeschild – für ein Produkt, dient das Foto in der heutigen Zeit eher weniger. Wir sind uns (leider) andere Bilder gewohnt – auch wenn diese mit dem Original schlussendlich nichts gemeinsam haben.
Der BigMac wurde erstmalig 1968 auf dem amerikanischen Markt eingeführt. Der Burger ist die Antwort auf die Werbekampagne von BurgerKing “Je grösser der Burger, desto besser der Burger” für ihren Whopper. Entwickelt wurde der Burger ein Jahr zuvor in Uniontown im Bundesstaat Pennsylvania.
British Airways sagt “GOODBYE” zum winter sale. Das Eis wird schmelzen – der Frühling wird kommen. So jedenfalls interpretiere ich die Werbeanzeigen der britischen Airline.
Optisch schön gemacht, was genau dahinter steckt, sieht man doch erst beim Zweiten Blick.
Wenn mich in der Werbung eins beeindruckt, dann ist es minimalistische Werbung.
Für Bank Forum hat die Commerzbank Group in der Ukraine eine tolle Kampagne gestartet. Der Werbeslogan lautet: “Banking. German style.” Drei Anzeigen gibt es dazu; “Chaos”, “Punk” und “Hysterie”. Jede ist für sich jeweils simpel vom Inhalt und minimalistisch mit der jeweilig passenden Headline dazu.
Es sieht aus, als würden sich die Deutschen aber auch wirklich keine Fehler erlauben. Und wenn; dann sind die so klein und unbedeutend, dass sie überhaupt nicht auffallen.
Zum Kinostart der 3D-Version der Star-Wars-Folge “The Phantom Menace” lässt die französische Fastfood-Kette “Quick” die Ritter der hellen und der dunklen Seite der Macht in Burger-Form gegeneinander antreten.
So gibt es bis zum 1. März den Dark Vador Burger in schwarz! Ja genau; schwarz sieht der Burger aus. Wie appetitlich dieser im original ist, lässt sich auf dem Werbebild erahnen – jedenfalls nicht sehr…
Bis zum 5. März kann man auch auf den Jedi Burger ausweichen – eine farblich angenehmere Variante.
Dass das ganze gerade aus Frankreich kommt; wo man doch in diesem Land das gute Essen erfunden hat, erstaunt mich etwas.
Wie sehr die Burger der Renner werden (insbesondere der Dark Vador Burger) wird sich wohl zeigen… – und wer wirklich auf einen schwarzen Burger Appetit hat, würde mich auch mal interessieren.
Zur Zeit kursiert eine Werbekampagne von SIXT zum Aktuellen Thema “Bundespräsident Wulff”. Zu sehen ist ein Lieferwagen, im Hintergrund Schloss Bellevue wo zur Zeit Bundespräsident Christian Wulff sein Amtssitz hat. Darunter steht geschrieben “Spontaner Umzug? SIXT liefert an jede Adresse”. Angespielt wird hier auf den Rücktritt/Auszug des Bundespräsidenten was zur Zeit überall in den Medien gemunkelt wird jedoch nicht bestätigt ist.
Die Kampagne verbreitete sich rasend schnell im Internet; via Twitter und Facebook werden diverse postings geschrieben.
Werbemythos: FALSCH – die Kampagne ist NICHT von SIXT und auch nicht von der Agentur Jung von Matt entworfen.
Doch was steckt dahinter? Dahinter steckt Rob Vegas. Der 1984 in Bielefeld geborene Showmaster hat lediglich eine Werbekampagne im Design der bekannten SIXT-Kampagnen gestaltet – dazu noch seine Homepage im Bild verlinkt. Wie es scheint, ist Showmaster Rob Vegas` seine Arbeit überaus gelungen.
Schon früher war Rob Vegas sehr kreativ, damals twitterte er als Harald Schmidt – reihenweise fielen die Medien auf den Fake herein und zitierten den vermeintlichen Harald Schmidt.
Also, man sollte nicht alles glauben was im Internet steht. 1:0 für Rob Vegas! Rob Vegas` Kommentar über die Kampagne ist auf seiner Homepage nachzulesen.
Im Gegensatz zu Rob Vegas` Werbung ist diese Kampagne echt.
Bundespräsident Christian Wulff muss sich für reiche Freunde und seltsame Kredite rechtfertigen und SIXT tröstet seine Kunden mit einer passenden Kampagne. (Winter 2011)
“Spass kann man auch ohne reiche Freunde haben.” steht gross geschrieben. Eine Kampagne die SIXT inhouse gestaltete (nicht wie üblich von Jung von Matt).
Diese Kampagne ist im Gegensatz zur aktuell im Netzt kursierten Bellevue-Kampagne von SIXT und kein Fake.